Gebühren

Grundsätzliches

Gerichtliche Tätigkeit muss ich als Rechtsanwalt nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) abhängig von der Höhe des Streitwertes  abrechnen. Die Gebühren können Sie über einen Prozesskostenrechner ausrechnen lassen.
Ansonsten gibt es die Möglichkeit, ein Honorar eines Rechtsanwalts pauschal oder auf Stundenbasis zu vereinbaren. Sprechen Sie mich hierzu gerne an.

Da ich über keine Umsatzsteuer ID verfüge weise ich darauf hin, dass ich verpflichtet bin, die Umsatzsteuer auszuweisen und daher nur Unternehmen berate, die ihren Firmensitz im Inland hat oder die bereit sind, auch die Umsatzsteuer zu bezahlen.

Monatspauschalen

Für Firmen, die regelmäßigen Beratungsbedarf haben, biete ich Monatspauschalen oder Stundevereinbarungen an, so dass die Kosten berechenbar sind.

Erstberatung

Für eine Erstberatung berechne ich 70 € (inkl. MwSt.) für die erste halbe Stunde und für bis zu einer Stunde 95

Gebühren
Gebühren

€ ( maximal 190 € zzgl. MwSt), die auf die sodann entstehenden Gebühren angerechnet werden.

Hierbei biete ich nicht nur eine erste Einschätzung, sondern in einfach gelagerten Fällen oft eine Lösung.

Rechtsschutzversicherungen

Meine Erfahrungen mit Rechtsschutzversicherungen sind sehr unterschiedlich . Bisher und auch heute übernehmen ich es – kostenfrei – für die Mandanten, die Rechtsschutzzusage der Versicherung einzuholen und nach Beendigung des Mandats direkt mit der Versicherung abzurechnen. Da die Rechtsschutzversicherungen zunehmend versuchen Kosten dadurch zu sparen, dass sie die Honorarrechnung der Anwälte ohne Grund kürzen, kann es sein, dass der Differenzbetrag vom Mandanten gezahlt werden muss, genauso wie der oft vereinbarte Selbstbehalt.

Beratungshilfe für finanziell schwächere Personen

Für die Beratung durch einen Rechtsanwalt können sozial schwächere Personen auch den Erhalt von Beratungshilfe beantragen.
Der Antrag ist bei dem Amtsgericht am Wohnsitz des Hilfesuchenden unter Beifügung der Unterlagen über Einkommen, Miete und Unterhaltspflichten und Unterlagen über den Rechtsstreit zu stellen.

Sobald die Beratungshilfe gewährt ist, zahlen Sie lediglich eine Betrag in Höhe von 15 € an den Anwalt. Die restlichen Kosten werden direkt mit dem Amtsgericht abgerechnet.

Abgedeckt ist hierbei in Zivilsachen die Beratung durch den Rechtsanwalt und die außergerichtliche Vertretung gegenüber Dritten einschließlich des Vergleichsabschlusses.

Die Gewährung erfolgt, durch Erteilung eines Beratungsscheins, mit dem der Hilfesuchende sich an einen Anwalt wenden kann.

Mithilfe des PKH-Rechners  können Sie berechnen, ob in Ihrer Person die wirtschaftlichen Voraussetzungen für die Gewährung von Prozesskostenhilfe bzw. die Erteilung eines Beratungshilfescheines gegeben sind. Hierzu füllen Sie einfach das nebenstehende Formular aus. Der PKH-Rechner ist grundsätzlich auch geeignet, einen Anspruch auf Beratungshilfe zu prüfen.

Wenn Sie anspruchsberechtigt sind, dann füllen Sie dieses Formular (Sie bekommen es auch beim Amtsgericht) aus  und geben es zusammen mit den entsprechenden Anlagen beim Amtsgericht ab. Sobald Sie den Beratungshilfeschein erhalten haben, machen Sie einen Termin mit uns und bringen den Beratungshilfeschein sowie 15 € für Ihren Anteil mit.

In dringenden Fällen (wie z:B. Fristablauf) können Sie den Beratungshilfeschein auch nachträglich beantragen. In diesen Fällen ist ein Vorschuss in Höhe von 136 € zu zahlen. Sobald der Schein nachgereicht wird, erhalten Sie 121 € (abzüglich des eigenen Anteils) zurück.

Rechtsanwältin in Buchholz